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Fresenius Kurspotenzial ist erschöpft 06.12.2010
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Marco Günther, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Fresenius-Vorzugsaktie (ISIN DE0005785638 / WKN 578563) weiterhin mit dem Anlageurteil "verkaufen" ein.
Fresenius sei ein Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Weitere Arbeitsfelder seien das Krankenhausmanagement sowie Engineering- und Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen.
Die Muttergesellschaft sei untergliedert in die Konzerne Fresenius Medical Care (ISIN DE0005785802 / WKN 578580), Fresenius Kabi, Fresenius Helios und Fresenius Vamed. Mit mehr als 130.000 Mitarbeitern sei im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Gesamtumsatz von 14,2 Mrd. EUR erzielt worden. Die Eigenkapitalquote habe per 30.09.2010 37,5% betragen. In 2009 sei die Vorzugsaktie in den heimischen Leitindex DAX 30 (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) aufgenommen worden.
Der Fresenius-Konzern profitiere unverändert von seiner breiten Aufstellung im relativ robusten Gesundheitsmarkt. Alle Unternehmensbereiche würden in dem gesamtwirtschaftlichen Umfeld gute Geschäftsperspektiven besitzen.
Aus Bewertungsgründen halten die Analysten der Hamburger Sparkasse allerdings an ihrem "verkaufen"-Votum für die Fresenius-Aktie fest. (Analysen vom 06.12.2010) (06.12.2010/ac/a/d)
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